Dieses Jahr am 26.04.2025 eröffnete um 09:00 Uhr offiziell der 25. Main Taunus Amateurfunk-, Radio und Technik-Flohmarkt.
Gemeinsam mit der Gesellschaft der Freunde der Geschichte des Funkwesens (GFGF e.V.) wurde wieder ein großes Treffen in der Liederbachhalle organisiert.
Mit fast 30 Tischen war der Flohmarkt wieder gut besucht und das Interesse für diese Geräte ist noch immer hoch. Für viele Freunde der Technik ist der Flohmarkt ein toller Treffpunkt, um Gleichgesinnte oder seltene Geräte und Ersatzteile zu finden.
Es gab Antennen, Kabel, Funkgeräte und alles, was für den Amateurfunk notwendig ist. Gerade viele Kollegen, die den Einstieg in den Amateurfunk gerade neu gefunden haben, nutzen die Gelegenheit um sich mit Zubehör zu versorgen.
Auch für die Freunde des Radios hab es viele Angebote, den die alten Geräte sind nicht nur technisch faszinierende Geräte, sondern noch immer hören viele Leute damit aktiv Radio. Sogar völlig „fachfremde“ Leute waren vor Ort und suchten Unterstützung, um die alten Geräte wieder in Funktion zu bekommen. Denn das Design der Geräte ist noch immer zeitlos und das hören auf dieses Geräte hat immer noch einen besonderen Flair.
Neben den spannenden Geräten und Bauteilen, ist der Flohmarkt auch immer ein Treffpunkt für technisch begeisterte aus Region und es wurde bei einem Kaffee oder einem belegten Brötchen über das gemeinsame Hobby gesprochen.
Auch im nächsten Jahr wird es wieder einen weiteren Flohmarkt geben, der Termin wird wieder auf der Webseite des OVs www.f-27.de bekannt gegeben.
Der Ortsverband F27 ist der Treff für die Funkamateure im Main Taunus Kreis
Amateurfunk ist ein Hobby, bei dem Menschen weltweit über Funkwellen miteinander sprechen, Nachrichten senden oder experimentieren. Dabei benutzen sie spezielle Funkgeräte und eigene Funkfrequenzen, die sie mit einer Lizenz nutzen dürfen.
Was ist die Faszination daran?
Spannung und Abenteuer: Man weiß nie, wen man erreicht – vielleicht jemanden am anderen Ende der Welt!
Überall auf der Welt Kontakte knüpfen: Funker können Leute aus anderen Ländern erreichen – manchmal sogar mit wenig Technik.
Technik verstehen und verbessern: Viele basteln eigene Antennen oder Funkgeräte und lernen dabei viel über Elektronik.
Unabhängig von Internet oder Handynetz: Funk funktioniert auch, wenn alles andere ausfällt, zum Beispiel bei einem Stromausfall oder Naturkatastrophen.
Freundschaft und Gemeinschaft: Es gibt Clubs, Wettbewerbe und Treffen, wo sich Funker austauschen und gegenseitig helfen.

